Was wir von Hochleistungsathleten für Boards lernen können

Verfasst von Martin Wilderer

Hochleistung, Spezialisierung – und ein ehrlicher Blick auf Metaphern 

Hochleistung im Unternehmertum ist heute zwangsläufig Teamleistung – und zwar mit hoher Spezialisierung und koordiniertem Zusammenspiel vieler Disziplinen. In einer VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität) reicht es nicht mehr, „nur“ mehr zu arbeiten oder die richtigen Kennzahlen in Erfahrung zu bringen; es braucht unterschiedliche Sichtweisen auf Technologie, Geopolitik, Regulierung, Märkte, Kultur und Finanzen, die bewusst zusammengeführt werden. 

Die Analogie zum Hochleistungssport macht diese Logik anschaulich: Kein Spitzensportler ist heute ohne spezialisiertes Umfeld erfolgreich – Cheftrainer, Athletik, Medizin, Psychologie, Ernährung, Analyse, Management. Übertragen auf

Unternehmen wird deutlich: Auch hier ist ein einzelner CEO oder ein homogen besetztes Executive Team zu wenig, um die Vielzahl an Themen tief, zukunftsgerichtet und vernetzt zu bearbeiten.[1][2] 

Gleichzeitig ist jede Sport-Analogie begrenzt. Wirtschaft folgt anderen Regeln, Zeitlogiken und Verantwortungsstrukturen als Sport. Wir wollen beides berücksichtigen: Wir nutzen die SportAnalogie, um Spezialisierung und Zusammenspiel zu schärfen – und wollen gleichzeitig klar die Grenzen benennen, damit die Grundidee nicht naiv oder instrumentalisierend eingesetzt wird.[3]


Hochleistungssport: Disziplinen und Koordination im Team um den Athleten 

  1. Spezialisierung: unterschiedliche Disziplinen im Sportteam 

Das Umfeld eines Spitzensportlers ist bewusst multidisziplinär aufgebaut: 

  • Cheftrainer (Technik/Taktik): Verantwortet Spielphilosophie, Matchpläne und Übersetzung in tägliches Training.[4] 
  • Athletiktrainer: Baut Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Stabilität – immer abgestimmt auf Spielstil und Saisonplanung.[4] 
  • Medizin/Physio: Sichert Belastbarkeit, beugt Verletzungen vor, steuert Reha und gibt Belastungsfreigaben.[1] 
  • Sportpsychologie: Arbeitet an Fokus, Emotionsregulation, Selbstvertrauen, Teamdynamik.[5] 
  • Ernährung: Optimiert Energieversorgung, Regeneration, Gewichtsmanagement und Anpassung an Reise und Wettkampfbedingungen. 
  • Analyse/Biomechanik: Erschließt Daten und Video, erkennt Muster bei Technik, Taktik und Gegnern.[4] 
  • Management/Umfeld: Kümmert sich um Verträge, Sponsoren, Medien, Reisen und familiäres Umfeld.[1][4] 

Jede dieser Rollen erfordert tiefes Spezialwissen; die Komplexität moderner Trainings- und Wettkampfsysteme macht Vollabdeckung durch Einzelpersonen schlicht unmöglich. 

  1. Koordination: Vom Spezialwissen zum gemeinsamen GamePlan 

Entscheidend ist das Zusammenspiel: 

  • Tägliche Kurzabstimmungen (z.B. Coach–Athletik–Physio) synchronisieren Leistungsfähigkeit, Trainingsfokus und gesundheitlichen Status.[6][7] 
  • Wöchentliche/Block Meetings integrieren Input aus Analyse, Psychologie und Ernährung und formen daraus klare Schwerpunkte.[8] 
  • Eine zentrale Führungsrolle (Cheftrainer oder „Head of Performance“) filtert und priorisiert – der Athlet erhält wenige, konsistente Botschaften statt eines Stimmengewirrs.[9][5] 

Spezialisierung + Koordination = maximale Tiefe im Gesamtsystem. 

Unternehmen: Viele Disziplinen, ein Spielfeld im Kontext von VUCA  

  1. Disziplinen im Unternehmen 

Unternehmen – besonders im technisch anspruchsvollen Mittelstand – brauchen vergleichbar vielfältige Disziplinen: 

  • Strategie & Geschäftsmodellentwicklung 
  • Technologie, Digitalisierung, KI 
  • Markt & Kunde, Produkt Management 
  • Finanzen, Kapitalstruktur, Risiko 
  • Operations, Engineering, Supply Chain 
  • People & Kultur, Organisation, Transformation 
  • Recht, Regulierung, Compliance 
  • Nachhaltigkeit, ESG, Reputation 

In einer VUCA Umwelt ändern sich diese Bereiche dynamisch und ineinander verschränkt. Kein Executive Team kann überall Weltklasse sein, zumal es nicht nur um die Umsetzung geht, sondern auch Marktpositionierung im Kontext was Wettbewerber tun und wie sich diese entwickeln. Spezialisierung des Einzelnen ist zwingend. 

  1. Einbringung vs. Konsolidierung von Perspektiven 

Analog zum Sport gibt es zwei Bewegungen: 

Einbringung von Perspektiven 

  • Viele spezialisierte „Brillen“ müssen in die Entscheidungsprozesse einfließen: Tech Expertise, Geopolitik Knowhow, Regulierungsverständnis, Kultur und People Blick usw. 

Konsolidierung von Perspektiven 

  • Diese Brillen müssen in ein kohärentes Zukunftsbild integriert werden; sonst entsteht Verwirrung statt Orientierung. 

Im Sport bedeutet das: Viele Experten, ein Matchplan. Im Unternehmen: Viele Disziplinen, eine strategische Richtung. 

Boards in der VUCA Welt: Vom Rückspiegel zur Radarstation 

  1. Klassische Rolle: Vergangenheitskontrolle 

Traditionell stehen bei Aufsichtsräten/Boards im Vordergrund:
 

  • Kontrolle von Finanzen und historischen KPIs. 
  • Compliance und formale Risikoberichterstattung. 
  • Abnicken oder Blockieren von Beschlussvorlagen. 

Das ist notwendig, aber in Kontext von VUCA und exponentiell wachsenden Wettbewerbern (es braucht nur einen) nicht mehr ausreichend. Die Gefahr: Das Gremium sieht vor allem in den Rückspiegel, während das Spielfeld (Markt, Technologie, Politik) sich bereits grundlegend verschiebt. 

  1. Neue Rolle: Zukunfts-Support-Team 

Ein Board 2.0 ergänzt die Kontrollfunktion um zwei Aufgaben: 

Einbringung spezialisierter Zukunftsperspektiven 

  • Mitglieder bringen bewusst unterschiedliche Disziplinen ein (Technologie/AI, Geopolitik, ESG, Kultur, M&A etc.). 
  • Externe Experten werden systematisch genutzt, um zusätzliche themenspezifische Tiefe mit einzubringen.

Koordination und Konsolidierung 

  • Das Board hilft dem ExecutiveTeam, vielfältige Signale zu ordnen, Widersprüche zu benennen und handlungsfähige Prioritäten zu definieren. 
  • Es fungiert als „zweiter Denkraum“, in dem Perspektiven zusammengeführt, nicht nur geprüft werden. 
  • Die Aufgabe ist NICHT, in die Exekutive einzugreifen, sondern der Exekutive zu helfen, blinde Flecken zu vermeiden. 

Damit rückt das Board näher an den Performance Staff eines Spitzensportlers: Ein interdisziplinäres, zukunftsorientiertes Support System, das Orientierung bietet, statt nur zu urteilen. 

Mapping der Disziplinen: Sport Team vs. Unternehmens Board 

  1. Disziplinen-Analogie 
Disziplin Sport Team Funktion im Sport Entsprechung in Unternehmen & Board 
Cheftrainer (Taktik/Technik) Spielphilosophie, Matchplan Strategische Gesamtlogik, Geschäftsmodell 
Athletiktrainer Physische Leistungsfähigkeit Operations, Effizienz, Skalierung 
Medizin/Physio Gesundheit, Verletzungsprävention Risiko, Resilienz, Compliance 
Sportpsychologe Mentale Stärke, Teamklima Kultur, Leadership, Veränderungsfähigkeit 
Ernährungsberater Energie, Regeneration Ressourcen, Arbeitsbedingungen, Belastbarkeit 
Analyst/Scout Daten, Muster, Gegner Scouting Daten, BI, Technologie, Markt Insights 
Management/Agent Verträge, Karriereplanung, Umfeld Governance, Gesellschafter, Transaktionen 

Ein Board 2.0 sorgt dafür, dass diese Unternehmensdisziplinen auf Zukunftstauglichkeit hin mit echter Expertise im Gremium oder über externe Spezialisten repräsentiert sind – und dass sie nicht isoliert, sondern aufeinander bezogen diskutiert werden. 

  1. Konsolidierung als Kernkompetenz 

Ein solches Board hat die Aufgabe, diese unterschiedlichen Disziplinen zusammenzuführen: 

  • unterschiedliche Prognosen und Einschätzungen nebeneinander halten, 
  • Konflikte zwischen Perspektiven sichtbar machen (z.B. Wachstumsdynamik vs. Nachhaltigkeitsanforderungen), 
  • gemeinsam mit dem ExecutiveTeam belastbare Entscheidungen unter Unsicherheit ableiten. 

Dabei wird es die Kunst sein, sich mit der Executive (CEO & Leadership Team) so abzustimmen, dass Ausblick und Umsetzung hand in hand gehen. Das wird Aufgabe des Vorsitzenden bzw. unterstützender Moderation, einer Aufgabe mit der wir uns bei Board Advisors zunehmend auseinandersetzen.  

Damit unterscheidet sich ein reifes Board 2.0 deutlich von einem Gremium, das nur auf formale Konsens Formulierungen und „Harmonie“ achtet.

Kritik an der Sport-Analogie – und wie sie sinnvoll begrenzt wird 

Damit die Grundidee nicht missverstanden oder missbraucht wird, müssen die Grenzen der Analogie explizit gemacht werden. 

  1. Unterschiedliche Logiken von Sport und Wirtschaft 
  • Klare Saisons vs. Dauerbelastung 
  • Sport kennt definierte Wettkampfhöhepunkte und echte Off Seasons. 
  • Unternehmer und Executives erleben meist Dauerbelastung mit seltenen echten Pausen.[10][3] 
  • Konsequenz: Man kann Periodisierungslogik nutzen, ohne zu glauben, man könne „Saisonpausen“ einfach kopieren. 
  • Klare Regeln vs. systemische Mehrdeutigkeit 
  • Sport hat relativ fixe Regeln und eindeutige Sieger/Verlierer. 
  • Wirtschaft ist stark von Politik, Regulierungen, Machtstrukturen und kulturellen Kontexten geprägt.[3] 
  • Konsequenz: Die Analogie taugt für Strukturen (Spezialisierung, Zusammenspiel), nicht als 1:1 Vorlage für „Management als Spiel“. 
  1. Risiko der „Überversportlichung“ von Arbeit
  • Leistungsfetisch 
  • Es besteht die Gefahr, dass die Athleten Metapher v.a. genutzt wird, um noch mehr Leistung zu fordern, statt strukturelle Probleme zu adressieren.[11][10] 
  • Instrumentalisierung von Gesundheit 
  • Gesundheits- und Mentalthemen können primär zu Produktivitätszwecken eingesetzt werden, nicht im Sinne echter Fürsorge.[12] 

Ein verantwortungsvoller Einsatz der Analogie macht darum drei Dinge klar: 

  • Ziel ist nicht, Menschen dauerhaft auf Peak zu fahren. 
  • Regeneration und Grenzen gehören zum Modell, nicht nur als „Mittel zum Zweck“. 
  • Organisation und Governance werden mit in die Verantwortung genommen – nicht nur das Individuum optimiert. 
  1. Gefahr der Individualisierung von Systemproblemen 

Wenn der CEO als „Corporate Athlete“ gesehen wird, droht der Eindruck: Wenn etwas nicht funktioniert, hat der Athlet nicht gut genug „trainiert“. Tatsächlich sind viele Probleme strukturell: unklare Governance, falsche Anreizsysteme, toxische Kulturen, Überkomplexität. 

Die Sport Analogie ist dann gesund, wenn sie: 

  • den Bedarf an strukturiertem Support (Board, Beirat, Beratung, Coaching) betont, 
  • systemische Veränderung (Strukturen, Prozesse, Kultur) einfordert, statt alles beim Individuum abzuladen. 
  1. Missverständliche Übertragung von Coaching-Logiken

Im Sport ist der Coach formell übergeordnet und kann Training, Einsatz und Regeneration direkt steuern. In Unternehmen sind Boards und Coaches eher indirekte Einflussnehmer – rechtlich, kulturell und personell begrenzt.[10] 

Daraus folgt: 

  • Boards dürfen nicht zu „Über Teams“ werden, die operativ hinein regieren. 
  • Ihre Stärke liegt in Perspektiven, Fragen, Rahmensetzung – nicht im Ersetzen des Managements. 

Umsetzung: Vom Konzept zum Board 2.0 

  1. Zielbild klären und verankern

Selbstverständnis: 

  • Das Board versteht sich als spezialisiertes Zukunfts-Support-Team – und bleibt sich gleichzeitig seiner Kontrolle und Compliance Verantwortung bewusst.

Formale Verankerung: 

  • Anpassung von Board Charter, Kompetenzprofilen und Evaluationskriterien. 
  1. Disziplinen und Kompetenzen systematisch abbilden
  • Kompetenzmatrix entlang der relevanten Disziplinen (Strategie, Tech/AI, Markt, Finanzen, ESG, People etc.). 
  • Abgleich mit bestehender Board Besetzung: Wo haben wir Tiefe, wo Blind Spots? 
  • Gezielte Ergänzung durch neue Mitglieder, Beiräte oder externe Experten. 
  1. Abstimmung mit der Exekutive
  • Koordination mit dem CEO und Leadership Team sind essentiell, damit die Arbeit unterstützend wirkt und nicht versehentliche Opportunitätskosten erzeugt, d. h. Beschäftigung des Leadership Teams ohne Effekt. 
  • Während die Abstimmung der langfristigen Strategie oder jährlichen Budgetrahmens meist ohnehin gemeinsam verläuft, gilt es vor allem dynamische Fokusthemen unterjährig gemeinsam im Auge zu behalten, gemeinsam zu priorisieren und auf die Agenda zu setzen, sei es im Rahmen der üblichen Board Meetings oder Sonderveranstaltungen. 
  1. Meeting-Design und Zusammenarbeit neu denken 

Ein typischer Jahresrythmus könnte wie folgt aussehen: 

  • Jahres „Saisonstart“: Gemeinsame Szenarien, strategische Wetten, klare Priorisierung von Zukunftsthemen. 
  • Quartals Sitzungen: Verbindliche Zeitfenster für Zukunfts und Perspektiventhemen neben Standard Reports. 
  • Adhoc Sessions bei exogenen Schocks. 
  • Regelmäßige, strukturierte Zusammenarbeit mit dem Executive Team (klare Erwartungen, gute Vorbereitung, Fokus auf Koordination statt Mikromanagement), meist nicht als gesamtes Board, sondern nur der Vorsitzende und/oder Moderator. 

Fazit: Grundidee bewahren, Grenzen respektieren 

Die Analogie „Unternehmer/Executive Team als Hochleistungsathleten, Board als High Performance Support Team“ ist kein Allheilmittel, aber ein kraftvolles Denkmodell, wenn: 

  • sie genutzt wird, um Spezialisierung, Perspektivenvielfalt und koordiniertes Zusammenspiel zu stärken, 
  • ihre Grenzen (andere Zeitlogiken, andere Regeln, andere Machtstrukturen) bewusst mitgedacht werden, 
  • sie nicht zur Leistungsromantik verkommt, sondern Governance und Systeme mit in die Verantwortung nimmt. 

Für den deutschsprachigen Mittelstand bedeutet das: 

  • Unternehmer müssen nicht alles selbst wissen – sie brauchen ein gut designtes Umfeld. 
  • Boards können und sollten mehr sein als rückwärtsgewandte Kontrollinstanzen: Sie können Radarstation, Sparringspartner und Koordinator vielfältiger Zukunftsperspektiven werden. 

Die Board Advisors AG begleitet Unternehmen, Gesellschafter und Gremien auf diesem Weg – mit der Haltung „von Unternehmer zu Unternehmer“ und der Überzeugung, dass echte Hochleistung nur dort entsteht, wo Spezialisierung, Zusammenspiel und ein realistischer Blick auf menschliche und strukturelle Grenzen zusammenkommen. 

Quellen

[1] Als Profi-Sportler von Anfang an in guten Händen https://www.sport.de/news/ne6191786/als-profi-sportler-von-anfang-an-in-guten-haenden/  

[2] The high-performance sport environment – PubMed Central https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11933008/  

[3] Why Sports Are a Terrible Metaphor for Business https://hbr.org/2017/02/why-sports-are-a-terrible-metaphor-for-business  

[4] Meet the team | Sport https://www.lboro.ac.uk/sport/sports/tennis/national-tennis-academy/meet-the-team/  

[5] Interdisciplinary practice in performance sport: A scoping … https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1080/17461391.2023.2201812  

[6] Pro Tennis Training | Tennis Workout Plan https://www.tennisfitness.com/blog/professional-player-s-tennis-training-diary  

[7] Factors Influencing Team Performance: What Can Support … https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8864029/  

[8] Planning the short and long term training program https://www.brianmac.co.uk/plan.htm  

[9] Integrated Support Teams https://cscm.ca/athletes-and-coaches/integrated-support-teams/  

[10] The Corporate Athlete – a Sport Analogy that Doesn’t Work … https://blog.vistage.co.uk/the-corporate-athlete  

[11] The Making of a Corporate Athlete | Harvard Business … https://www.linkedin.com/posts/harvard-business-review_the-making-of-a-corporate-athlete-activity-7162534516971016194-pORs  

[12] The Making of a Corporate Athlete https://www.psychologytoday.com/us/blog/inviting-a-monkey-to-tea/201905/the-making-of-a-corporate-athlete  

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